Skip to main content

PeakMetrics / Fact Checks

Politics & government fact checks

Explore claims publishers have checked about politics & government. Read their original ratings and follow the evidence.

12,733 published reviews in this topic

日本ファクトチェックセンター(JFC)Politics & government

松本外務政務官「ホームタウン計画止められない」と発言?

Publisher’s rating: 誤り

A video circulated on X on September 2, 2025, appearing to show Vice-Minister Matsumoto saying the Africa Hometown plan could not be stopped. The review says the clip emphasizes an excerpt about being unable to correct or stop misunderstandings, while the caption claims he said the plan itself could not be stopped; the video does not contain that statement. (S1)

Fact CrescendoPolitics & government

Claim: ‘’மன்மோகன் சிங்கை மதிக்காத சீன அதிபர்,’’ என்று கூறி, சமூக வலைதளங்களில் பகிரப்படும் ஒரு தகவல் பற்றி ஆய்வு மேற்கொண்டோம்.

Publisher’s rating: ஃபேக்ட் கிரஸண்டோ ரேட்டிங்: Missing Context

The review says the video was filmed in 2015, when Manmohan Singh was no longer India’s prime minister, and identifies the person meeting him and Sonia Gandhi as Zhang Dejiang, who led a Chinese parliamentary delegation—not China’s president. It adds that the delegation also met Prime Minister Narendra Modi.

日本ファクトチェックセンター(JFC)Politics & government

「石破やめろデモ」の画像?

Publisher’s rating: 誤り

The image was identified as a crop of a 2018 protest calling for the Abe administration to step down over the Moritomo and Kake school controversies, not a protest against the Ishiba administration. The review says the people and viewing angle match the image published by the Mainichi Shimbun. [S1]

Fact CrescendoPolitics & government

Claim: ’ஜெர்மனியில் சைக்கிள் ஓட்டிய மு.க.ஸ்டாலின்,’’ என்று கூறி, சமூக வலைதளங்களில் பகிரப்படும் ஒரு தகவல் பற்றி ஆய்வு மேற்கொண்டோம்.

Publisher’s rating: ஃபேக்ட் கிரஸண்டோ ரேட்டிங்: Misleading

The review says the video was filmed during M. K. Stalin’s visit to the United States in September 2024, not in Germany. It reports that the video has no connection to a visit by Stalin to Germany.

Deutsche WellePolitics & government

Der Prozess soll Bolsonaro politisch ausschalten.

Publisher’s rating: DW Faktencheck: Irreführend. Es ist nicht das erste Mal, dass Brasiliens Ex-Präsident Jair Bolsonaro vor Gericht steht. Er wurde bereits zweimal vom Obersten brasilianischen Wahlgericht (TSE) verurteilt. Einmal im Juni 2023 wegen falscher Behauptungen über elektronische Wahlurnen. Und im Oktober 2023 für die Instrumentalisierung des 200. Jubiläums der Unabhängigkeit Brasiliens für Wahlkampfzwecke. Aufgrund dieser beiden Urteile kann Bolsonaro bei den bevorstehenden Wahlen 2026 nicht mehr antreten, unabhängig von dem aktuellen Prozess. Denn laut brasilianischer Gesetzgebungdürfen von der Justiz verurteilte Kandidaten acht Jahre lang nicht kandidieren. Dies bedeutet, dass der aktuelle Prozess wegen angeblichen Staatsstreichs gegen Bolsonaro nicht mehr entscheidend dafür ist, ob der Ex-Präsident bei den Wahlen im kommenden Jahr kandidieren kann. Richtig ist, dass Bolsonaro am 8. Januar 2023, als seine Anhänger den Regierungspalast in Brasília stürmten, sich in den USA aufhielt. Ob seine Abwesenheit ein Beleg dafür ist, dass er nicht in das Ereignis verwickelt war, soll während des aktuellen Prozesses geklärt werden.

Deutsche WellePolitics & government

Brasilien ist eine Diktatur.

Publisher’s rating: DW Faktencheck: Falsch. Die Behauptung, Brasilien sei eine Diktatur, gehört zu den konstanten Narrativen der Anhänger Bolsonaros. Auch bei der jüngsten Massendemonstrationen für eine Amnestie Bolsonaros Anfang August in mehreren brasilianischen Städten, war dies auf Plakaten zu lesen (siehe Foto). Die zahlreichen Demonstrationen belegen das Gegenteil. Denn in einer Diktatur wären die Demonstrationen der Anhänger des Ex-Präsidenten nicht möglich. Auch die politische Arbeit von Volksvertretern ist in Brasilien nicht eingeschränkt. Denn im Gegensatz zu Eduardo Bolsonaro üben seine beiden Brüder Flavio (Mitglied des Senats) und Carlos (Abgeordneter im Stadtparlament von Rio de Janeiro) ihr Mandat in Brasilien aus. Auch die Ergebnisse der Ermittlungen gegen Bolsonaro, darunter auch der Abschlussbericht der brasilianischen Kriminalpolizei, sind öffentlich einsehbar, ein Zeichen für den öffentlichen Zugang zu Information, den es in Diktaturen nicht gibt. Die britische Zeitschrift "Economist" zollte Brasilien in seiner jüngsten Ausgabe sogar höchste Anerkennung: "Brasilien erteilt Amerika eine Lektion in demokratischer Reife", titelte das Magazin.