PeakMetrics / Fact Checks
Climate & environment fact checks
Explore claims publishers have checked about climate & environment. Read their original ratings and follow the evidence.
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«40 Grad Hitze - Jetzt wird das Wetter lebensgefährlich!» Mit dieser Schlagzeile überspitzte die «Bild» am 8. August 1975 ihren Ausblick auf das darauffolgende Wochenende. Mit Verweis auf den Zeitungsausschnitt wird in sozialen Netzwerken argumentiert, schon früher sei es so heiß gewesen wie im diesjährigen Sommer. In einem Post heißt es: «Die heißesten Sommer in Deutschland gab es 1905, 1911, 1917, 1921, 1947, 1959, 1975, 1982, 1983 und 1992.»
Publisher’s rating: ie «Bild» titelte damals tatsächlich so, die Temperaturprognose trat dann aber nicht ein. Die heißesten Sommer in Deutschland gab es vor allem nach 1992.
In einem Facebook-Post behauptet ein Nutzer, dass wir zurzeit «den wohl kältesten Sommer seit 35 Jahren» erleben
Publisher’s rating: Vor 35 Jahren waren Sommer in Deutschland laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) kühler.
கன்னியாகுமரி முதல் காஷ்மீர் வரை 8000 கி.மீ தொலைவுக்கு 4 லட்சம் விதை பந்துகள் நட போகும் 7 ஆம் வகுப்பு மாணவி ரக்சனா.. கிட்டத்தட்ட 5 லட்சம் செலவு செய்து லாரியில் இந்தியா முழுக்க 20 வகையான விதைகள் வீதம் 4 லட்சம் விதை வைக்க பயணிக்கிறார். இந்த சிறுமி ஏற்கனவே 80000 மரங்கள் நட்டுள்ளார்.
Publisher’s rating: True
Veganer sollen wegen ihrer Ernährung 60 Prozent mehr Methangas ausstoßen als Fleischesser und somit zu den Hauptverursachern des Treibhauseffekts gehören. Das wird in einem Beitrag behauptet, der in sozialen Medien verbreitet wird.
Publisher’s rating: Die menschliche Verdauung gehört nicht zu den Hauptverursachern des Treibhauseffekts - ganz gleich, ob man sich vegan ernährt oder nicht
உலகிலேயே தண்ணீர் பிரச்சனை, உணவு பிரச்சனை, காற்று மாசுபாடு அல்லது தண்ணீர் மாசுபாடு உள்ளிட்ட பிரச்சனைகளை எதிர்கொள்ளாத ஒரே நாடு பூடான் தேசமே. இன்னும் சொல்ல போனால் கார்பன் டை ஆக்ஸைடை வெளியிடுவதை விட அதிக அளவு உள்ளிழுக்கும் உலகிலேயே கார்பன் நெகட்டிவ் தேசம் பூடான் மட்டுமே.
Publisher’s rating: Mix
Extreme weather can be linked to global warming.
Publisher’s rating: In some cases
Today’s global warming is no different from previous warming periods in Earth’s past.
Publisher’s rating: False. Natural changes in the Sun and Earth cannot explain today’s global warming.
பாகிஸ்தான் உள்பட 25 நாட்டில் இருந்து 1.21 லட்சம் டன் பிளாஸ்டிக் கழிவுகளை இறக்குமதி செய்யும் இந்திய கம்பெனிகள் : தொண்டு நிறுவன ஆய்வில் அதிர்ச்சி தகவல். உள்நாட்டில் பிளாஸ்டிக் பயன்படுத்தக் கூடாதுன்னு தடை போடுவாங்க. ஆனா வெளிநாட்டில் இருந்து டன் கணக்கில் இறக்குமதி பண்ண அனுமதி கொடுப்பாங்க. அடுத்த நாட்டு கழிவை கொட்ட இந்தியா என்ன குப்பை தொட்டியா ?
Publisher’s rating: True
"Science tells us we have 12 years before we reach the horizon of catastrophe when it comes to our climate."
Publisher’s rating: Not scientific consensus
Médico do Pará contesta dados de desmatamento na Amazônia divulgados pelo INPE. Ele afirma que não é possível desmatar a floresta de janeiro a julho, pois estes são meses mais chuvosos e não permitem queimadas.
Publisher’s rating: Falso - Ao contrário do que afirma um médico em vídeo publicado nas redes sociais, é possível desmatar a floresta em períodos chuvosos. Além disso, o período de chuvas na Amazônia vai de novembro a março enquanto os índices de desmatamento, medidos pelo INPE, cresceram de maio a julho deste ano.
"We have 12 years before we reach the horizon of catastrophe when it comes to our climate."
Publisher’s rating: Not exactly.
Im Internet verbreitete Artikel über eine Expedition des norwegischen Forschungsschiffes «Kronprins Haakon» berichten über das vermeintliche Scheitern der Forschungsreise. Statt auf schmelzendes Eis zu treffen, habe sich das Schiff in dickem Eis festgefahren. Diese Erkenntnis wird mit einem ZDF-Bericht über eine angebliche «arktischen Hitzewelle» verglichen. Es wird gefragt, wo eine «entsprechende Entwarnungsmeldung» bleibe.
Publisher’s rating: Der Artikel ist irreführend. Es werden falsche Zusammenhänge hergestellt. Zudem sind einige Details über die Expedition falsch.
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Publisher’s rating: Keliru
Der menschliche Beitrag zu CO2 in der Luft ist so klein, dass er keinen Einfluss auf das Klima haben kann.
Publisher’s rating: Falsch. Der Zugewinn seit Beginn der Industrialisierung beträgt 44 Prozent.
In den sozialen Medien kursiert seit langem ein Post in verschiedenen Varianten, welcher der ARD-Wettervorhersage Manipulation unterstellt. Dabei werden Grafiken des ARD-Wetterberichts miteinander verglichen. Demnach hat der TV-Sender auf einer Karte von 2009 Regionen mit Temperaturen von mehr als 30 Grad in Grün dargestellt, in der Karte von 2019 hingegen Temperaturen von weniger als 30 Grad auf rotem Grund. Damit wird suggeriert, die ARD manipuliere über die Farbgebung die Fernsehzuschauer und stelle den Klimawandel dramatischer dar, als er angeblich sei.
Publisher’s rating: Die beiden Karten zeigen zwei vollkommen unterschiedliche Sachverhalte. Sie sind deshalb nicht vergleichbar. Auf reinen Temperatur-Karten unterlegte die ARD schon 1999 Temperaturen von weniger als 30 Grad mit roter Farbe.
„Wir haben 0,038% CO2 in der Luft. Davon produziert die Natur selbst etwa 96%. Den Rest, also 4%, der Mensch. Das sind 4% von 0,038%, also 0,00152%. Der Anteil von Deutschland ist hieran 3,1%. Somit beeinflusst Deutschland mit 0,0004712% das CO2 in der Luft.“
Publisher’s rating: Falsch. In der Rechnung stecken zwei Fehler. Sie unterstellt erstens grundsätzlich, dass von einer geringen Menge nur geringe Wirkung ausgeht. Das ist nicht der Fall. Sie blendet zweitens aus, dass die Natur nicht nur CO2 produziert, sondern auch CO2 aufnimmt. Die Schlussfolgerung, dass Deutschland zur Erderwärmung nur ein paar hundertstel Promille beitrage, ist deswegen falsch.
Spöttisch setzt sich ein Facebook-Post mit der Rolle von Vulkanen bei der Emission des Treibhausgases Kohlendioxid (CO2) und dem Klimawandel auseinander. Der Autor nennt sie «CO2-Dreckschleudern» und fragt ironisch, ob es nicht Zeit sei, «Vulkane zu verbieten». Scherzhaft fordert er eine «Vulkansteuer» und bezieht sich dabei wohl auf die derzeitige Diskussion um eine CO2-Steuer.
Publisher’s rating: Das derzeit von Vulkanen ausgestoßene CO2 trägt nicht messbar zur Erderwärmung bei. Die Menge beträgt zudem nur rund ein Prozent dessen, was der Mensch verursacht.




