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The claim

Zur Eindämmung der Corona-Pandemie müssen auch Schulkinder teilweise Masken tragen. Das stößt bei einigen auf Kritik. So kursiert im Internet etwa auf Facebook die Behauptung, dass Masken «physische und psychische Langzeitschäden» verursachen (hier archiviert). Als Beleg wird ein Flyer geteilt, auf dem ein Kind mit einer Mund-Nasen-Bedeckung zu sehen ist. Der Flyer warnt davor, dass beim Tragen der Sauerstoffgehalt im Blut sinke und sich der Kohlendioxidgehalt erhöhe. Die Folgen: Die Entwicklung des Gehirns werde gehemmt, und «Nervenzellen sterben ab». Dabei sei eine Maskenpflicht «aufgrund der Studienlage sinnlos».

Original publisher’s rating

Die Gefahr eines Sauerstoffmangels für Maskenträger ist unrealistisch. Auch Langzeitschäden etwa für die Entwicklung des Gehirns bei Kindern sind daher nicht zu befürchten. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist für gesunde Menschen grundsätzlich unbedenklich.

Reviewed by Deutsche Presse-Agentur ↗ ·

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Sources and attribution

    Original review: Deutsche Presse-Agentur. Structured data compiled by Data Commons under CC BY 4.0. Publisher article content is subject to its own terms.

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