PeakMetrics / Fact Checks
Immigration fact checks
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Search by text or image1,620 published reviews in this topic
Manada de inmigrantes golpeando un coche policial camuflado en París
Publisher’s rating: Falso
España y Canadá acogerán a palestinos del Líbano por un acuerdo con EEUU
Publisher’s rating: Falso
Im Internet wird ein Artikel über Flüchtlinge verbreitet, die angeblich «Heimaturlaub auf Staatskosten» machen. Bebildert ist er mit einer Szene am Flughafen. Darauf sind mehrere Personen zu sehen, die die Treppe zu einem Flugzeug emporsteigen. Ein Mann dreht sich um und zeigt seinen gestreckten Mittelfinger.
Publisher’s rating: Das Foto ist aus dem Zusammenhang gerissen. Es zeigt keine Flüchtlinge, die zu einem Urlaub in ihrem Heimatland aufbrechen, sondern eine Abschiebung.
Auf der Seite «Bundesdeutsche Zeitung» wird ein Artikel über Ankerzentren in Bayern mit einem Foto bebildert, das eine Gruppe vermummter Menschen unterschiedlicher Hautfarben zeigt. Einige von ihnen treten offenkundig auf eine am Boden liegende Person ein. Darunter steht die Überschrift des Artikels «Scheinasylanten zerlegen Flüchtlingsheim». Die Kombination von Text und Foto suggeriert, dass es sich bei den Abgebildeten um Asylbewerber handelt.
Publisher’s rating: Das Bild zeigt keine Szene aus einem Ankerzentrum und ist aus dem Kontext gerissen.
Paghiamo la residenza in albergo a 3-4 milioni di persone che arrivano da altri Paesi.
Publisher’s rating: Panzana pazzesca
In sozialen Medien wird ein Foto verbreitet, das sieben Schlauchboote mit Menschen auf dem Wasser zeigt. Es wird damit suggeriert, Migranten aus Afrika würden sich in Scharen über das Mittelmeer in Richtung Europa aufmachen
Publisher’s rating: Die Bild ist manipuliert, indem weitere Schlauchboote hineinkopiert wurden.
La Unión Europea regaló tarjetas de crédito a inmigrantes
Publisher’s rating: Falso
Tuits de VOX sobre el Open Arms durante el discurso de Calvo
Publisher’s rating: Falso
Es necesario recordar que en esa región viven 20 millones e brasileños
Publisher’s rating: Verdadero
Eine in sozialen Medien verbreitete Bild-Collage zeigt Fotos des 2016 verstorbenen Moderators Peter Lustig, einer Frau, eines Bundeswehrsoldaten und eines Mannes, dessen Foto mit «Hakim» betitelt ist. Im Text darunter wird behauptet, Hakim sei «aus Syrien "geflüchtet"».
Publisher’s rating: Der Beitrag täuscht falsche Tatsachen vor. Der abgebildete Mann stammt nicht aus Syrien.
Manifestantes musulmanes reclamando pisos gratis y ayudas económicas
Publisher’s rating: Falso
Open Arms provocó que varios migrantes se tiraran al mar fingiendo desesperación
Publisher’s rating: Falso
In sozialen Medien wird das Foto einer Frau verbreitet, die ein Umhängeschild der Organisation Amnesty International trägt. Darauf ist folgende Aufschrift zu lesen: «My Pussy Is Open For Refugees»
Publisher’s rating: Das Foto ist gefälscht. Es wurde bereits mehrfach manipuliert und verbreitet.
Desde que tiene nuevo Gobierno, Andalucía ha dejado de acoger inmigrantes
Publisher’s rating: Falso
In einem Artikel auf der Webseite «Votum24» wird behauptet, dass Asylbewerber den Führerschein in Deutschland kostenlos bekommen würden. Daher gebe es hierzulande einen Ansturm auf die Fahrschulen. Die Geschichte kursiert seit mehreren Jahren im Internet.
Publisher’s rating: Nur wenn es sich um eine Qualifizierungsmaßnahme handelt und für einen konkreten Job die Notwendigkeit besteht, können die Kosten für einen Führerschein vom Jobcenter oder von der Agentur für Arbeit übernommen werden. Das gilt auch für Deutsche.
Wie viel Kosten entstehen in Deutschland durch Flüchtlinge? Darüber werden immer wieder verschiedene Zahlen verbreitet. Häufig ist etwa von 55 Milliarden Euro pro Jahr die Rede. Als Quelle dient dabei das Institut für Weltwirtschaft Kiel.
Publisher’s rating: Es handelt sich um eine längst veraltete Prognose vom Dezember 2015 für das Jahr 2022. Wegen rückläufiger Flüchtlingszahlen schätzt das Wirtschaftsinstitut selbst die Kosten inzwischen deutlich niedriger ein.
In den sozialen Netzwerken wird erneut ein vier Jahre alter Artikel von «PI News» geteilt. In diesem wird behauptet, dass «Asylanten» in der Hansestadt Hamburg «offiziell schwarzfahren» dürften.
Publisher’s rating: Die Behauptung ist falsch. Schwarzfahren ist beim Hamburger Verkehrsverbund (HVV) nie erlaubt gewesen.




