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The claim

Im Frühjahr gab es Empörung wegen eines von Impfgegnern im Internet angebotenen T-Shirt-Designs. Jetzt wiederum sieht sich dieselbe Onlinefirma Spreadshirt mit Vorwürfen aus den Reihen der Gegner der Corona-Maßnahmen konfrontiert: Das Unternehmen soll das Wort «Querdenken» als Aufdruck auf T-Shirts, Pullover und weitere Kleidungsstücke verboten haben. Der Name «Hitler» sei allerdings erlaubt, empört sich etwa die Bewegung «Querdenken 711» in einem Telegram-Post (hier archiviert).

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Spreadshirt erachtet das Wort «Querdenken» tatsächlich seit kurzem als Verstoß gegen die Gemeinschaftsstandards. Namen wie «Hitler» sind allerdings nach Unternehmensangaben bereits seit vielen Jahren untersagt.

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Sources and attribution

    Original review: Deutsche Presse-Agentur. Structured data compiled by Data Commons under CC BY 4.0. Publisher article content is subject to its own terms.

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