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The claim

Das Coronavirus greift nicht die Lungen von Covid-19-Patienten an, sondern Blutgerinnsel (Thrombosen) führten zum Tod der Patienten und deshalb bieten sich blutverdünnende Mittel wie Aspirin zur Behandlung an. Der Ursprung dieser Meldung soll im italienischen Gesundheitsministerium liegen.

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Teilweise falsch. Im Laufe einer Covid-19-Erkrankung kann es zu Thrombosen kommen. Endgültige Aussagen darüber, welche Folgen der Erkrankung nach einer Sars-CoV-2-Infektion zum Tode führten, stehen jedoch noch aus, da nur sporadisch Obduktionen von Corona-Toten vorgenommen werden. In einer Studie des Universitätsspitals Zürich kommen Wissenschaftler zu dem Schluss, dass bei rund einem Drittel der in der Studie computertomographisch untersuchten und verstorbenen Personen eine Lungenembolie nachzuweisen war. In der Falschmeldung wird auch behauptet, dass sich durch die angebliche Behandlung mit blutverdünnenden Maßnahmen der Gesundheitszustand von 14.000 Covid-Erkrankten in Italien derart schnell verbessert habe, dass sie umgehend aus den Krankenhäusern entlassen werden konnten. Ein Sprecher des italienischen Gesundheitsministeriums bekräftigte gegenüber der dpa, dass das Ministerium „solche Berichte nie veröffentlicht“ habe. Dass die italienischen MedizinerInnen auf die Behandlung mit Aspirin umgestellt hätten, wie in der Meldung behauptet, stimme ebenfalls nicht.

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