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The claim

Bei vielen Millionen Coronatests weltweit wird aus dem Einzelfall einer US-Patientin eine verallgemeinernde Horrormeldung gemacht: Angeblich besteht beim Nasenabstrich die Gefahr, dass mit den Teststäbchen im Rachenraum bis zum Gehirnbereich vorgedrungen werden könne. Anfang Oktober 2020 wird im Netz die Geschichte einer Frau verbreitet (hier archiviert), die angeblich «lebensgefährlich» am Gehirn verletzt worden sei - vermeintlicher Grund: der Corona-Nasenabstrich. «Der Tupfer beschädigte einen Teil ihres Gehirns», heißt es an anderer Stelle (hier archiviert).

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Richtig ist, dass bei der Patientin Hirnflüssigkeit austrat. Allerdings hatte die Frau schon lange vor dem Coronatest einen Riss im Rachenbereich. Die Ärzte machen zudem keine Angaben dazu, ob sie sich jemals in Lebensgefahr befand.

Reviewed by Deutsche Presse-Agentur ↗ ·

Original fact check ↗