The claim
Auf Facebook werden derzeit vermehrt Beiträge geteilt, in denen davon die Rede ist, dass am Coronavirus erkrankte Patienten bisher falsch behandelt worden seien. Italienische Ärzte hätten bei Autopsien entdeckt, dass die Todesopfer nicht an einem Virus, sondern an einer bakteriellen Infektion erkrankt und letztlich an einer «Thrombose» gestorben seien. Patienten bräuchten daher keine Beatmungsgeräte, sondern unter anderem Antibiotika und Aspirin, um ihr Blut zu verdünnen.
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Experten bestätigen, dass es sich bei dem Coronavirus Sars-CoV-2 um eine Viruserkrankung handelt. Mit Aspirin könne das Virus nicht bekämpft oder geheilt werden. Dass Italiens Gesundheitsministerium die Quelle der in mehreren Sprachen und Ländern verbreiteten «sensationellen Nachricht» sei, trifft nicht zu.
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